6.

Maggie und der Schriftsteller Paris Paselke treffen sich nach langer Zeit wieder und haben über die Vergangenheit unterschiedliche Ansichten

Weißt Du noch am Meer die Quallen?

Wir machten Brrr! und ließen uns fallen.

Der Strand so warm, die Küsse scheu,

wir machten es, als wär es neu.

Ja, weißt Du noch die großen Wellen?

Wir glaubten, dass wir nie zerschellen.

Wir schrien die Nußschale auf wildem Meer,

wir hofften das Ufer. Wir atmeten schwer.

Ich weiß es wohl noch: Wir glaubten das Lieben

als wir uns aneinanderrieben.

Doch alles nur Kino: Die Schwüre zu heiß.

Zu laut und zu schnell – stumpfer Fleiß.

Und nichts, Paris, nichts ist geblieben

vom Lieben….

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2 Gedanken zu „6.

  1. Pingback: ENDE | summacumlaude

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