Hausmitteilung

Pause bis August

 

Bis August werde ich ohne Netz und doppelten Boden agieren, werde also gewissermaßen entwirrt unterwegs sein. Grüße an meine treuen Leser.

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4 Gedanken zu „Hausmitteilung

  1. Na ja, wer erst einmal richtig feststellt,
    “ … Niemand “unterstützt” hier einseitig Israel, die Lage ist verworren und wer mit simplen Vorstellungen daran geht, kann nur scheitern. Zweitens ist Kritik an kritisierbaren Phänomenen immer erlaubt und wer mit vorrauseilendem Philosemitismus Kritik unterbinden will, hat offenkundig was zu verbergen und weiterhin ein Problem mit der Demokratie, die ja von Kritik lebt (oder leben sollte).,
    dann Andersdenkende als „unverfrorene pawlowsche Hunde“ beschimpft
    „Ganz anders sehe ich aber die Reaktionen auf den Nah-Ost-Konflikt HIER, Reaktionen der Antifa-Linken, … die auch jetzt wieder wie die Pawlowsche Speicheldrüse Zionismus schreien. … Sich jetzt hinzustellen und zu erklären, man habe damit lediglich Lobbyisten gemeint, ist schon ziemlich unverfroren…“, ist wohl eher
    gewissermaßen sehr verwirrt unterwegs.
    Anm.:
    1. Du kannst den Kommentar gleich löschen ich werde mich dann hier auch nicht wieder melden.
    2. Auf moderierten/zensierten Foren kommentiere ich nicht, bzw. nur in äußersten Ausnahmefällen.
    3. Ich habe noch nie ein Pali-Tuch getragen und zähle mich nicht zu den „Antifa-Linken“

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    • Andersdenkende? Ich sehe da wenig Denken, hingegen viel gemeinschaftsstiftendes Ressentiment, und das seit Jahrzehnten. Beschimpft werde ich und zwar hier auf meinem Blog, das ist interessant. Weiterhin interessant, dass auf Argumente wieder einmal nicht eingegangen wird. Statt dessen wird falsch zitiert, mittels Anführungszeichen aber suggeriert, es läge ein Zitat vor („unverfrorene pawlowsche Hunde“). Noch interessanter: Das angebliche Zitat steht gar nicht hier auf meinem Blog, sondern woanders, drüben im Kommentarteil bei Hartmut. Somit ist das für den Leser erst einmal nicht überprüfbarbar.
      Solche Methoden, lieber Herr Peters, führten zur Aberkennung der Namensverlängerung bei Herrn (zu) Guttenberg und wurden auch bei der Abfassung der „Protokolle der Weisen von Zion“ verwendet. Ich mag Ihnen hiermeit ein Licht aus Zion gesteckt haben…

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    • Danke schön, sehr interessant. Als Mediziner ist man bei der diagnostischen Tätigkeit eigentlich auf dieselbe Mitleidlosigkeit angewiesen, wie der Erzähler, der die Geschichte voran bringen will. Das impliziert natürlich keine generelle Mitleidlosigkeit, aber: Weder der Arzt kann die schreckliche Diagnose einfach aus Mitleid ablehnen, noch der Erzähler die schlimmstmögliche Wendung der Geschichte aus demselben Grund. Das eine hilft dem Patienten nicht, das andere nicht dem Leser.

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