64

Sommergruß vom Ostseestrand

TH. M. und die See

Bekanntlich liebte er das Meer
wenn auch nur vom Strande her!
Dazu die schönen, nackten Leiber –
der Strand, das war sein Zeitvertreiber!

Advertisements

Ein Gedanke zu „64

  1. Weniger scheint mir das Sonnenbaden schön und anregend als diese absurd-interessante Photographie: Der Herr in Strandkleidern mit Socken und Schuhen. Liest er gerade ein Theaterstück von Brecht? Sommerfrische ist dabei ein feines Wort, da mir in diesem Kontext in den Sinn schießt, und Stranddasein im Sommer ist immer dann schön, wenn die Menschenzahl reduziert und überschaubar und wenn es denn frisch und angenehm temperiert wäre. Ist es aber meist nicht. So bleibt mein Ort in den Hundstagen der Schreibtisch im kühlen Fuchsbau: frei nach einem anderen Dichter: „Dienst du dem Gegenglück dem Geist“. Mein Ort. Nirgends.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s