Trump

statt Veggieday oder gendergerechte Endungen in Amtsblättern. Heute, am 09. November 2016, sind manche Filterblasen der letzten Jahrzehnte geplatzt. Unbemerkt von unseren ewig guten Gendertröten und ihren asthenischen Brüderinneninenen und Schwesterinnenenen (habe ich eine Silbe vergessen? Das täte mir leid!) der Veggiefront hat sich am anderen Ende des politischen Spektrums ein Orkan zusammen gebraut. Ein Orkan dessen Namen Populismus ist. Jetzt müssen – oh Schreck, oh Graus – unsere vorwissenschaftlichen Genderdussels doch tatsächlich um ihre Förderkohle bangen, zuletzt gar noch arbeiten gehen, statt haltloses Zeugs in die Welt zu setzen. Wenn es nicht so traurig wäre, man müsste sich den Bauch halten vor Lachen…

„It can´t happen here“ ? – it could. Und die Genderdussels und andere Schmalspurintellektuelle werden kaum in der Lage sein, ihren Eigenanteil daran zu erkennen. Schuld ist ein mal mehr das Schweinefleisch…

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4 Gedanken zu „Trump

    • Das Bild führte im „about“ schon zu Diskussionen, ist immer wieder „umstritten“.
      Es zeigt die Eingeweide eines geschossenen Wildschweines kurz nach dem Auswaiden. Wer lebt und Abfall produziert, muss auch den Abfallhaufen ertragen.

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  1. Das Engagement der Gendertroetinnen beschränkt, sich auf eine krude Identitäts- und Kulturpolitik, die politische Ökonomie und Ungleihheitsforschung fur obsolaet haelt. Letzten Endes haben solche poststrukuralistisch und kulturalistisch „argumentierenden“ Sozialwissenschaften, mehr zur neoliberalen Wende beigetragen, als die AFD oder offen argierende Reaktionaere.

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